Statt wahllos zu buchen, suche nach Kursen mit klaren Lernzielen, kleinen Gruppen und nachvollziehbaren Ergebnissen. Lies Bewertungen mit Blick auf Betreuung, Materialqualität und Kursdauer. Achte auf Fotos echter Workshop-Projekte, nicht nur Hochglanzstücke der Profis, damit du realistisch einschätzen kannst, was du in deiner verfügbaren Zeit schaffen wirst.
Schreibe der Werkstatt freundlich und konkret: Vorkenntnisse, gewünschte Techniken, Allergien, Sprachen, Reisezeitfenster. Bitte um Beispielbilder, kläre Kosten, Stornofristen und ob Versand möglich ist. Transparenz schafft Gelassenheit, fördert Vertrauen und hilft dem Team, dich sinnvoll einzuplanen, damit du am Ende mit einem fertigen, tragbaren Erinnerungsstück gehst.
Leichte Kleidung, die Schmutz verzeiht, geschlossene Schuhe, Haarband, Wasserflasche, kleines Skizzenheft, Maßband, Zip-Beutel, reißfeste Tücher, eine faltbare Box. Denke an Hautschutz und Pflaster, aber auch an Neugier, Geduld und Humor. Gute Vorbereitung lässt dich länger im Flow bleiben und spontanen Experimenten mutig Raum geben.






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